Kostenübernahme von Hilfsmitteln

Der Ablauf

 

Zuerst sichten wir persönlich Ihre Gegebenheiten vor Ort und stellen gemeinsam fest, wo Sie bzw. der Patient / die Patientin bei Ihnen überall transferiert werden soll und beraten Sie entsprechend.

 

Bei den meisten Krankenkassen haben bisher zwei Wege zum Erfolg geführt:

 

Sie lassen sich eine ärztliche Verordnung für die benötigten Hebemittel erstellen. Diese reichen wir dann zusammen mit unserem Kostenvoranschlag bei Ihrem Sanitätshaus, welches einen Versorgungsvertrag mit Ihrer Krankenkasse hat, ein.

 

Das Sanitätshaus reicht dann wiederum den Kostenvoranschlag zur Genehmigung bei Ihrer Krankenkasse ein. Die Krankenkasse forscht dann (evtl. mit dem MDK) nach der tatsächlichen Notwendigkeit nach und bewertet diese entsprechend. 

 

Das Genehmigungsverfahren dauert je nach „Gewichtung“ Ihres Sanitätshauses

und der örtlichen Zuständigkeit Ihrer Krankenkasse manchmal extrem lange (bis zu einem Jahr) bzw. manchmal auch nur einige Wochen.

 

Danach erhalten Sie entweder eine Ablehnung oder eine Genehmigung.

(Bei einer Ablehnung liegt es an Ihnen, ob Sie Widerspruch einlegen möchten.)

 

Bei einer Genehmigung haben wir zurzeit einen Vorlauf von ca. 15 bis 20 Arbeitstagen.

Dann können wir die für Sie angedachte Hebemittelversorgung montieren bzw. liefern.

 

Falls Ihnen das alles zu lange dauert bzw. zu aufwändig ist und Sie die Sache lieber selbst entscheiden möchten: Wir erstellen Ihnen den Kostenvoranschlag und können innerhalb von ca. 15 – 20 Arbeitstage liefern, montieren, und sofort nach der erfolgten Montage das Betreuungspersonal bzw. den Pflegedienst entsprechend professionell einweisen.

 

Evtl. versuchen Sie danach selbst, die verauslagten Kosten wieder zurück zu fordern.

Auch dieses Vorgehen führte bisher häufig zum Erfolg.

 

Alternativ können Sie unsere Produkte auch mieten.

 

Einen Einblick in den Ablauf einer Hilfsmittelversorgung erhalten Sie auch im "Ratgeber für Patientenrechte" des Bundesministeriums für Gesundheit (v.a. Seiten 40-42).

Den Ratgeber können Sie hier als PDF herunterladen (Stand Januar 2018):

Ratgeber für Patientenrechte
Ratgeber_Patientenrechte_bf.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.3 MB

Gesetzlich versichert

Eine Kostenübernahme für Hilfsmittel regelt für gesetzlich Versicherte das Sozialgesetzbuch. Kostenträger sind Krankenkassen, deren Pflegekassen sowie Berufsgenossenschaften und Rehabilitationsträger.

Privat versichert

Für privat Krankenversicherte sind vorrangig vertraglich getroffene Vereinbarungen und die Leistungen der Pflegepflichtversicherung maßgebend.

Wir unterstützen Sie bei der richtigen Wahl Ihrer Reha-Hilfsmittel,

damit Sie aktiv und selbstständig am Leben teilnehmen können.

Und wir zeigen Ihnen auf Wunsch - zusätzlich zur standardisierten Kostenübernahme - interessante Miet- bzw. Finanzierungsmöglichkeiten auf.

Ausfelder-Neubauer GbR

Handi-Move Vertragspartner

Ohmstraße 5

91161 Hilpoltstein


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